Rückgabe, Erstattung und Umtausch

1. Ihre Rechte nach dem Kauf

Diese Regelungen gelten für Waren, die über diese Website gekauft wurden, und erfassen insbesondere:

  • Rückgaben,

  • Erstattungen,

  • Umtausch,

  • Stornierungen noch laufender Bestellungen,

  • die Ausübung eines gesetzlichen Widerrufsrechts,

  • Reklamationen wegen mangelhafter oder beschädigter Waren,

  • fehlende Bestandteile,

  • Falschlieferungen,

  • erhebliche Abweichungen von der Produktbeschreibung sowie

  • sonstige berechtigte Kundendienstfälle.

Zwingende Verbraucherrechte bleiben von diesen Bedingungen unberührt. Soweit eine Regelung dieser Richtlinie von zwingendem deutschen oder sonst anwendbarem Verbraucherrecht abweicht, gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Bei mangelhafter Ware stehen Verbrauchern unabhängig von dieser Rückgaberichtlinie die gesetzlichen Mängelrechte zu. Dazu gehören unter den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere Nacherfüllung sowie weitere Rechte wie Rücktritt, Minderung oder Schadensersatz.

2. Stornierung einer noch laufenden Bestellung

Möchte ein Kunde eine Bestellung stornieren, sollte er sich möglichst frühzeitig über die auf der Website veröffentlichten Kundenservicekanäle an uns wenden.

Wurde die Bestellung noch nicht bearbeitet oder versendet, bemühen wir uns in angemessenem Umfang darum, die gewünschte Stornierung durchzuführen. Ist in einem solchen Fall bereits eine Zahlung erfolgt und besteht ein Erstattungsanspruch, erfolgt die Rückzahlung über die ursprünglich verwendete Zahlungsmethode.

Ist eine Bestellung bereits bearbeitet, versendet oder zugestellt worden, wird ein anschließend gestellter Antrag auf Rückgabe, Erstattung oder Umtausch nach diesen Bedingungen und dem anwendbaren Recht behandelt.

3. Gesetzlicher Widerruf bei Fernabsatzbestellungen

Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht nach den hierfür geltenden Vorschriften zu.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage.

Bei einem Kaufvertrag über Waren beginnt die Frist nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen grundsätzlich an dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm bestimmter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Ware erhalten hat. Werden mehrere im Rahmen einer einheitlichen Bestellung bestellte Waren getrennt geliefert, richtet sich der Fristbeginn nach den hierfür geltenden gesetzlichen Regelungen und knüpft bei entsprechender Fallgestaltung an den Erhalt der zuletzt gelieferten Ware an.

Gesetzliche Anforderungen an die ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung und den Beginn der Widerrufsfrist bleiben unberührt.

Für die Ausübung des Widerrufs genügt eine eindeutige Erklärung, aus der hervorgeht, dass der Verbraucher den Vertrag widerrufen möchte. Die Erklärung kann innerhalb der anwendbaren Frist insbesondere:

  • über das auf der Website bereitgestellte Online-Kundendienstsystem,

  • über die veröffentlichten Kundenservicekanäle oder

  • auf andere Weise, die den Entschluss zum Widerruf eindeutig erkennen lässt,

übermittelt werden.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung.

Für eine zügige Zuordnung empfiehlt es sich, in der Mitteilung die Bestellnummer, den Namen des Kunden, Kontaktdaten und die betroffenen Waren anzugeben.

4. Rücksendung nach einem Widerruf

Nach Abgabe der Widerrufserklärung ist die Ware nach den bereitgestellten Rückgabehinweisen zurückzusenden.

Soweit gesetzlich nichts anderes gilt, muss die Ware spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Abgabe der Widerrufserklärung abgesendet werden. Die Frist wird durch die rechtzeitige Absendung gewahrt.

Nach Eingang einer Rückgabeanfrage oder Widerrufserklärung stellen wir zeitnah die für die Rücksendung erforderliche Rückgabeadresse oder entsprechende Rückgabeanweisungen zur Verfügung.

Die Ware sollte für den Rücktransport angemessen verpackt werden, damit vermeidbare Transportschäden verhindert werden.

Es wird empfohlen, eine nachverfolgbare Versandmethode zu nutzen und Versandnachweis, Trackingnummer sowie gegebenenfalls relevante Fotos bis zum Abschluss der Bearbeitung aufzubewahren.

Eine ohne vorherige Abstimmung unmittelbar zurückgesandte Ware kann zu Verzögerungen bei der internen Zuordnung und Bearbeitung führen. Ein bereits wirksam und fristgerecht ausgeübtes gesetzliches Widerrufsrecht oder ein anderes zwingendes Verbraucherrecht wird dadurch jedoch nicht aufgehoben.

5. Rücksendekosten

Für Rückgaben, die die Voraussetzungen dieser Rückgaberichtlinie erfüllen, übernehmen wir die Rücksendekosten.

Dem Kunden werden für eine entsprechend berechtigte Rückgabe keine zusätzlichen Rücksendekosten berechnet.

Dies gilt insbesondere auch, wenn eine Rücksendung aufgrund eines von uns zu verantwortenden Problems erforderlich wird, beispielsweise wegen:

  • eines Produktmangels,

  • eines Transportschadens,

  • fehlender Ware oder Bestandteile,

  • einer Falschlieferung oder

  • einer erheblichen Abweichung von der Produktbeschreibung.

Für die Bearbeitung einer Rückgabe erheben wir weder eine Rückgabebearbeitungsgebühr noch eine zusätzliche Rückgabegebühr.

Die Übernahme der Rücksendekosten durch den Unternehmer ist mit den gesetzlichen Regeln zum Widerruf vereinbar; das Gesetz lässt ausdrücklich zu, dass der Unternehmer diese Kosten übernimmt.

6. Zustand der zurückgesandten Ware

Zurückzusendende Waren sollten nach Möglichkeit in ihrem ursprünglichen Zustand zurückgegeben werden. Soweit für das jeweilige Produkt vorhanden und für die Rückgabe relevant, sollten auch Zubehör, Unterlagen, mitgelieferte Zugaben und Verpackungsmaterialien beigefügt werden.

Verbraucher dürfen die Ware in dem Umfang prüfen, der erforderlich ist, um ihre Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise festzustellen.

Allein eine solche angemessene Prüfung führt nicht zum Verlust des gesetzlichen Widerrufsrechts.

Entsteht dagegen durch einen Umgang mit der Ware, der für die Prüfung ihrer Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise nicht erforderlich war, ein tatsächlicher Wertverlust, kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen Wertersatz für diesen Wertverlust verlangt beziehungsweise bei der Erstattung berücksichtigt werden. Dies setzt insbesondere voraus, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für einen solchen Wertersatz erfüllt sind.

Ein Wertverlust führt nicht automatisch dazu, dass ein ansonsten wirksam ausgeübtes Widerrufsrecht entfällt.

7. Fälle ohne gesetzliches Widerrufsrecht

Soweit das Gesetz keine abweichende zwingende Regelung vorsieht, kann das gesetzliche Widerrufsrecht bei bestimmten Waren ausgeschlossen sein.

Hierzu können insbesondere gehören:

  • Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt oder eindeutig auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten wurden;

  • Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde;

  • versiegelte Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde;

  • Waren, die nach der Lieferung aufgrund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden;

  • andere Waren oder Leistungen, für die das anwendbare Recht ausdrücklich keinen gesetzlichen Widerruf vorsieht.

Diese Ausnahmen richten sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen für Fernabsatzverträge.

Ein gesetzlicher Ausschluss des Widerrufsrechts beseitigt keine unabhängig davon bestehenden Rechte wegen einer mangelhaften, beschädigten, falsch gelieferten oder sonst nicht vertragsgemäßen Ware.

8. Reklamationen wegen Produkt- oder Lieferproblemen

Eine Rückgabe, Erstattung oder ein Umtausch kann insbesondere beantragt werden, wenn:

  • die Ware einen Qualitätsmangel aufweist,

  • sie während des Transports beschädigt wurde,

  • ein falscher Artikel geliefert wurde,

  • Ware oder Bestandteile fehlen,

  • die Ware erheblich von ihrer Beschreibung abweicht oder

  • ein anderer nach diesen Bedingungen oder nach dem anwendbaren Recht berechtigter Kundendienstfall vorliegt.

Zur Prüfung einer solchen Anfrage können abhängig vom konkreten Sachverhalt Informationen benötigt werden, beispielsweise:

  • Bestellnummer,

  • Kaufnachweis,

  • Fotos der Ware,

  • Fotos des Pakets,

  • Fotos des Versandetiketts,

  • eine Beschreibung des Problems oder

  • andere Informationen, die für die Prüfung des konkreten Vorgangs angemessen und erforderlich sind.

Es werden keine unangemessenen Nachweise verlangt, die über das für die Bearbeitung berechtigter Ansprüche erforderliche Maß hinausgehen. Insbesondere darf eine Anforderung zusätzlicher Unterlagen nicht dazu verwendet werden, zwingende Verbraucherrechte einzuschränken.

9. Online-Antrag und Prüfung eines Kundendienstfalls

Rückgabe-, Erstattungs-, Umtausch- und Widerrufsanfragen können über das auf der Website bereitgestellte Online-Kundendienstsystem eingereicht werden.

Die für die Bearbeitung angegebenen Informationen sollten möglichst vollständig und richtig sein.

Ist für die Prüfung des konkreten Falls eine Ergänzung notwendig, können weitere Bestellinformationen, Produktangaben, Fotos oder andere angemessene und erforderliche Nachweise angefordert werden.

Nach Eingang einer Anfrage prüfen wir insbesondere:

  • die betreffende Bestellung,

  • den Zustand der Ware,

  • den angegebenen Grund der Anfrage und

  • die für den Sachverhalt geltenden gesetzlichen Vorschriften.

Sind zusätzliche Informationen erforderlich, wird der Kunde darüber informiert.

Das Ergebnis der Prüfung wird über die vom Kunden bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten mitgeteilt.

10. Rückzahlung nach einem gesetzlichen Widerruf

Bei einem wirksamen gesetzlichen Widerruf werden die nach dem Gesetz zurückzugewährenden Zahlungen unverzüglich und spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Widerrufserklärung zurückgezahlt.

Für die Rückzahlung wird grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das der Verbraucher für die ursprüngliche Zahlung eingesetzt hat.

Eine andere Zahlungsmethode wird nur verwendet, wenn dies ausdrücklich mit dem Verbraucher vereinbart wurde und ihm dadurch keine Kosten entstehen.

Für die Erstattung selbst wird dem Verbraucher keine Gebühr berechnet.

Bei einem Kaufvertrag über Waren darf die Rückzahlung im gesetzlich vorgesehenen Umfang zurückgehalten werden, bis:

  • die zurückgesandte Ware bei uns eingegangen ist oder

  • der Verbraucher einen Nachweis über die Absendung der Ware erbracht hat,

je nachdem, welches dieser Ereignisse früher eintritt. Die gesetzlichen Ausnahmen hiervon bleiben unberührt.

Nachdem eine Rückzahlung unsererseits verarbeitet wurde, kann der Zeitpunkt der tatsächlichen Gutschrift vom Bearbeitungsablauf der jeweiligen Bank, des Kreditkartenunternehmens oder Zahlungsdienstleisters abhängen.

11. Lieferkosten bei vollständigem Widerruf

Wird eine Bestellung im Rahmen des gesetzlichen Widerrufs vollständig rückabgewickelt, werden die nach dem Gesetz erstattungsfähigen Zahlungen einschließlich der Kosten der von uns angebotenen Standardlieferung zurückgezahlt.

Hat sich der Verbraucher für eine teurere Versandart als die von uns angebotene günstigste Standardlieferung entschieden, besteht für die dadurch verursachten zusätzlichen Lieferkosten nach den gesetzlichen Regeln kein Erstattungsanspruch.

Bei einer Teilrückgabe richtet sich der Erstattungsbetrag nach den zurückgegebenen Waren, deren tatsächlichem Zustand, der konkreten Bestellsituation und den anwendbaren gesetzlichen Vorgaben.

12. Wertminderung und teilweise Erstattung

Eine teilweise Kürzung einer Erstattung kommt nur in Betracht, soweit dies nach dem anwendbaren Recht zulässig ist.

Dies kann insbesondere relevant sein, wenn eine zurückgesandte Ware durch einen über die notwendige Prüfung hinausgehenden Umgang tatsächlich an Wert verloren hat.

Bei der Beurteilung können je nach Sachverhalt beispielsweise deutliche Gebrauchsspuren, Beschädigungen, Verschmutzungen oder das Fehlen von Bestandteilen oder mitgelieferten Zugaben relevant sein, soweit hierdurch tatsächlich ein zurechenbarer Wertverlust entstanden ist und die gesetzlichen Voraussetzungen für Wertersatz erfüllt sind.

Die Höhe einer etwaigen Berücksichtigung richtet sich nach dem tatsächlichen Wertverlust und nicht allein danach, dass die Ware ausgepackt oder in zulässiger Weise geprüft wurde.

Gesetzliche Mängelrechte wegen einer bereits bei der maßgeblichen Übergabe bestehenden oder sonst gesetzlich zu vertretenden Vertragswidrigkeit werden dadurch nicht eingeschränkt.

13. Umtausch

Erfüllt eine Ware die Voraussetzungen für einen Umtausch, wird dieser nach erfolgreicher Prüfung des Antrags veranlasst.

Ist der gewünschte Ersatzartikel nicht mehr verfügbar, nicht mehr im Sortiment oder aus tatsächlichen Gründen nicht lieferbar, kann abhängig von der konkreten Situation:

  • eine Erstattung,

  • ein Ersatzprodukt oder

  • eine andere angemessene Lösung

angeboten werden.

Die Lieferzeit einer Ersatzware kann von der Warenverfügbarkeit, den logistischen Abläufen und der Bearbeitung durch den jeweiligen Transportdienstleister abhängen.

14. Beschädigte oder unvollständige Sendungen nach der Zustellung

Nach Erhalt einer Bestellung sollte der Kunde Ware und Verpackung möglichst zeitnah überprüfen.

Werden beispielsweise:

  • fehlende Waren,

  • Beschädigungen,

  • auffällige Verpackungsschäden,

  • eine vom Auftrag abweichende Lieferung oder

  • andere Unregelmäßigkeiten

festgestellt, empfiehlt es sich, vorhandene Nachweise aufzubewahren und den Vorgang möglichst zeitnah über die vorgesehenen Kundendienstmöglichkeiten zu melden.

Als hilfreiche Unterlagen können insbesondere Fotos der Ware, der Außenverpackung, des Versandetiketts und der betroffenen Stellen dienen.

Die Bearbeitung erfolgt anhand der bereitgestellten Informationen, vorhandener Logistikdaten, des tatsächlichen Warenzustands und der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.

Eine nicht unmittelbar nach der Zustellung erfolgte Prüfung oder Meldung führt für sich allein nicht zum Verlust zwingender gesetzlicher Verbraucherrechte.

15. Nicht zustellbare oder zurückgewiesene Pakete

Kann eine Sendung aufgrund einer falschen Adresse, ungültiger Kontaktdaten, fehlender Annahme, einer Annahmeverweigerung oder eines anderen nicht von uns verursachten Umstands nicht zugestellt werden und wird sie gegebenenfalls zurückgesendet, erfolgt die weitere Bearbeitung anhand:

  • des Bestellstatus,

  • der Informationen des Transportdienstleisters,

  • dieser Richtlinie und

  • des anwendbaren Rechts.

Die weitere Lösung wird entsprechend dem konkreten Sachverhalt mit dem Kunden abgestimmt.

Ist das Problem nachweisbar durch einen vom Kunden zu vertretenden Umstand verursacht worden, können ihm im gesetzlich zulässigen Umfang die hierdurch tatsächlich entstandenen, angemessenen und nachweisbaren Kosten zugerechnet werden.

Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

16. Missbräuchliche oder betrügerische Anträge

Bei konkreten Anhaltspunkten für betrügerische Rückgabevorgänge, bewusst falsche Reklamationen, missbräuchliche Nutzung dieser Richtlinie oder andere vergleichbare rechtswidrige beziehungsweise missbräuchliche Vorgänge können wir im gesetzlich zulässigen Umfang:

  • den betreffenden Antrag ablehnen,

  • betroffene Dienstleistungen vorübergehend einschränken oder

  • andere erforderliche und rechtlich zulässige Maßnahmen ergreifen.

Diese Regelung gilt nicht als Grundlage dafür, berechtigte gesetzliche Widerrufs-, Gewährleistungs- oder sonstige zwingende Verbraucherrechte abzulehnen.

17. Verhältnis zwischen freiwilligen Abläufen und gesetzlichen Rechten

Die auf dieser Website beschriebenen Rückgabe-, Erstattungs- und Umtauschabläufe ergänzen die gesetzlichen Verbraucherrechte, ersetzen diese jedoch nicht.

Insbesondere bleiben:

  • das gesetzliche Widerrufsrecht,

  • gesetzliche Rechte bei mangelhaften Waren,

  • gesetzliche Erstattungsansprüche und

  • sonstige zwingende Verbraucherrechte

bestehen, soweit ihre jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Für Google Merchant Center sollten Rückgabefristen, Rückgabemethoden, mögliche Kosten und Erstattungsabläufe auf der Website klar und mit den tatsächlich angewandten Prozessen übereinstimmend dargestellt werden.

18. Änderungen dieser Richtlinie

Diese Rückgabe-, Erstattungs- und Umtauschbedingungen können angepasst werden, wenn dies aufgrund von Änderungen der Rechtslage, relevanter Plattformregeln, betrieblichen Anpassungen, Änderungen von Kundendienstprozessen oder sonstigen sachlichen betrieblichen Erfordernissen notwendig wird.

Eine aktualisierte Fassung gilt nach ihrer Veröffentlichung auf der Website für die Zukunft.

Eine spätere Änderung dieser Richtlinie beeinträchtigt weder zwingende Verbraucherrechte, die bereits vor der Änderung entstanden sind, noch Rechte aus Bestellungen, die vor Inkrafttreten der aktualisierten Fassung bereits zustande gekommen sind.